Montag, 19. August 2013

Und hier geht's weiter

www.birgit-ebbert-blog.de
In den letzten Monaten habe ich bemerkt, dass ich mit dem Blogger-Blog nicht mehr alles umsetzen kann, was ich möchte. Daher bin ich am 18. August 2013 mit dem Teil der Artikel umgezogen, die ein Bild meiner Autorentätigkeit geben. Einige Texte sind  hier verblieben, damit der Blog nicht ganz leer ist. Ab jetzt geht es weiter unter

www.birgit-ebbert-blog.de


Dort finden sich nun auch die folgenden Artikel, die ich hier gelöscht habe, um doppelten Content zu verhindern. Zur Übersicht:

Sonntag, 18. August 2013

Hagener Künstler - Andreas Felix Kroll

Andreas Felix Kroll "Croquis automatique I"
Gelegentlich kommt es vor, dass ich ein Kunstwerk sehe und denke, das will ich auch machen - meist dann, wenn es so einfach aussieht wie "Croquis automatique I" von Andreas Felix Kroll. Aber wie das so ist im Leben, was leicht aussieht, ist oft harte Arbeit. Das ist der Nachteil, wenn man Künstler aushorcht. Schwupps, schon ist eine Illusion zerstört, aber in der Regel wird diese winzige Lücke mit einer großen Faszination wieder aufgefüllt - so auch in dem Gespräch mit diesem Künstler. 

Dieser Blog ist umgezogen - bitte lesen Sie weiter unter: 

http://www.birgit-ebbert-blog.de/andreas-felix-kroll/ 

 

Information über Andreas Felix Kroll auf dem Kulturserver NRW

Samstag, 17. August 2013

105 Twitter-Autoren über die Schulter geschaut

Es ist bestimmt schon ein Jahr her, da bekam ich per E-Mail die Anfrage von André Kröckel , ob ich bereit wäre, einen Fragebogen über meine Twitter-Aktivitäten zu beantworten. Er hatte doppeltes Glück, weil ich zu jener Zeit viel getwittert habe und weil die Fragen eine willkommene Abwechslung in einem eher wenig kreativen Schreib-Job boten. Also habe ich die 20 Fragen beantwortet, das Dokument abgeschickt und - sorry, André - es vergessen. Bis im Frühjahr die Info kam, es hätten nun ausreichend Autoren geantwortet und ich könne demnächst mit der E-Book-Veröffentlichung rechnen.

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www.birgit-ebbert-blog.de/twitter-autoren

 

Direktlink zu Amazon

Mittwoch, 14. August 2013

Hagener Künstler - Sabine Kedzierski

Sabine Kedzierski "Spur 1 bis 3"
Jetzt geht es los mit den angekündigten Porträts von Hagener Künstlerinnen und Künstlern - aus Bequemlichkeit beginne ich mit denen, die gerade im Osthaus-Museum ausstellen, einige von ihnen konnte ich beim Pressegespräch interviewen. Aber das Schöne an einem Blog ist ja, eine Reihe kann unendlich fortgeführt werden :-)
Für den Start habe ich Sabine Kedzierski gewählt, weil sie die erste war, mit der ich gesprochen habe und weil sie für den 15. August auf der Liste der Künstlerführungen im Osthaus-Museum stand. 

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www.birgit-ebbert-blog.de/sabine-kedzierski

 

www.sabinekedzierski.de

Donnerstag, 8. August 2013

Hagener Künstler im Osthaus Museum

Andreas Felix Kroll
"Croquis automatique I"
Mit einem Kopf und Notizheft voller Eindrücke sitze ich hier und frage mich, wie ich es schaffe, die Hagener zu überzeugen, dass sie ab Samstag in die Ausstellung Hagener Künstlerinnen und Künstler gehen MÜSSEN.
Ich bin völlig beeindruckt von der Vielfalt der Objekte, ob Malerei oder Skulptur, Fotografie oder Installation, Arbeit mit Papier oder Blechdosen - für jeden ist etwas dabei.

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www.birgit-ebbert-blog.de/hagener-kuenstler-osthaus-museum/

 

Weitere Informationen zurAusstellung

Montag, 5. August 2013

Gartenpiraten halten zusammen (Katia Simon)

Maja hat sich so auf die Ferien gefreut, zusammen mit ihrem Bruder Moritz und den Nachbarskindern Tim und Amelie will sie ein Piratenschiff bauen und die Umme herunterfahren. Doch dann machen ihr diese blöden Diebe mit den Clownsmasken einen Strich durch die Rechnung. Solange die nicht gefasst sind, dürfen die Kinder nur im Garten spielen. Piraten im Garten. Lachhaft - oder doch nicht? Man muss nur die richtigen Ideen haben, dann wird aus einem Baumhaus ein Piratenschiff und ein Piratenoutfit kann man überall tragen. Aber die Sehnsucht nach der weiten Welt bleibt, vor allem, seit die Freunde dieses geheimnisvolle Haus im Wald entdeckt haben.

Samstag, 20. Juli 2013

Eine Straße sucht ihre Identität

Es lohnt sich doch immer, mit offenen Augen durch die Stadt zu gehen - auch durch Hagen. Ich habe mich heute für ein Stündchen von meinem Schuljahresabschluss-Schreibtisch gelöst und die Einladung zum Treffen am "Blauen Tisch" des Architekten- und Ingeniervereins Mark Sauerland angenommen. Um es gleich zu sagen, es gab tatsächlich einen "blauen Tisch", an dem allerdings nur die Redner standen, für die rund 40 Teilnehmer wäre er denn doch zu klein gewesen :-) Zu Wort konnte dennoch jeder kommen.
Mich hat besonders der Rundgang durch das Bahnhofsviertel interessiert. Warum, das bleibt bis zum Frühjahr 2014 mein Geheimnis. Aber an den interessanten Informationen, die Jens Bergmann vom Hagener Heimatbund, bereithielt, lasse ich euch gerne teilhaben.